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POENINUS

 

Walliser Roggenbrot mit Traubenkernmehl

 

Poeninus dem Gott der Berge und ältester Walliser wurde schon vor über 3000 Jahren am Grossen Sankt Bernhard, damals Summus Poeninus genannt, gedenkt und mit Weihgaben dessen Wohlwollen erhofft. Deshalb befand  sich auf dieser Anhöhe in der Frühzeit ein Steinkultplatz sowie in keltisch-römischer Zeit ein Tempel.

 

Dieser Berggott war zudem ein Orts– und Schutzgeist. Er schütze Land und Leute, Tiere und die Vegetation. Als Wettergott war er für das Glück der Reisenden zuständig. Der Tempel wurde im 4.Jahrhundert zerstört. Doch das Wesen des Naturgottes lebt in den Sagen weiter. So als Wilder Mann im Oberwallis, der als erster Bewohner des Tales gilt. Er lehrte die Sennen kranke Tiere heilen sowie die Kunst, aus Milch schmackhaften Käse herzustellen. Auch kannte er sich mit den Pflanzen und Kräutern aus. Daher besitzt das Walliser Roggenbrot „Poeninus“ das Geheimnis des Berggottes und die uns stärkenden Naturkräfte.

 

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